29. Juli 2008, Vilnius. AB „Umega“ ein der größten Metallverarbeitungs- und Maschinenbauunternehmen Litauens schloß die Verhandlungen wegen des Aktienankaufes von AB „Vienybė“ ab. Der größte Aktienanteil von AB „Vienybė“ gehört der AG “Umega”.
Laut Generaldirektors Artūras Jereminas wird mit dem Erwerb der AB „Vienybė“ eine größere Konkurrenzfähigkeit im Bereich der Metalproduktion und Maschinenbaus erreicht, außerdem steigert es den Absatz im In- und im Ausland. "Zur Zeit umfasst der Export beider Betriebe 80%. Wir erwarten uns, dass die gemeinsame Erfahrung, das Wissen und die langjärige Kompetenz beider Unternehmen nicht nur den wachsenden Bedürfnissen unserer ausländischen Partnern und Kunden entspricht, den Umsatz steigert, sondern auch dazu beiträgt das führende Unternehmen im Bereich der Metalpruduktion und des Maschinenbaus zu werden”, laut Generaldirektor Artūras Jereminas.
Der Umsatz von AB “Umega” im Jahr 2007 stieg im Vergleich zum Vorjahr um 22%, d.h. von 27,9 Mill. Lt auf rund 34 Mill. Lt. Der Operative Gewinn (Ebit) stieg von 2,07 Mill. Lt im Jahr 2006 auf 3,4 Mill. Lt. im Jahr 2007. Es wird für die nächsten Jahre ein Umstatz von 95 Mill. Lt. prognostiziert. Insgesamt in beiden Betrieben werden 900 Mittarbeiter beschäftigt.
Die Verhandlungssumme und Verkäufer werden nicht bekannt gegeben.
AB “Vienybė“ ist ein Maschinenbau- und Metalverarbeitungsbetrieb mit 550 Mittarbeitern. Das Unternehmen stellt Heizkessel, Gebläse, Kompressoren und ihre Bestandteile, Metallkonstruktionen für Möbel und Transport, Gußwaren usw. her. Alle Produktions- und Ablaufprozesse laufen gemäss den internationalen Normen für Qualitätsmanagement ISO 9001. Im Jahr 2002 erhielt AB “Vienybė“ das Zertifikat für das Umweltmanagementssystem LST EN ISO 14001:1999.
Mehr über AB „Vienybe“

